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Dezember 2017

Vortrag von Dr. Jane Sunderland (Lancaster): „Questioning the (in)visible: being critical in the humanities and social sciences“

Donnerstag, 7. Dezember 2017 // 18:00 - 20:00
SH (Studierhaus) D1020, Universitäts-Boulevard
Bremen, 28359 Deutschland
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Questioning the (in)visible: being critical in the humanities and social sciences Jane Sunderland Open lecture Thursday, December 7th 2017 18:00-20:00, SH (Studierhaus) D1020 Abstract: The critical, reflexive, on-going questioning, for example of taken-for-granted assumptions and invisible ideologies, along with exploration of what is not articulated, are arguably epistemological and ethical imperatives in the humanities and social sciences. Nevertheless, the importance of such questioning and exploration is sometimes overlooked. In this lecture I examine some of its relevant components, including the…

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WoC-Plenum

Freitag, 8. Dezember 2017

Das WoC-Plenartreffen dient dem Austausch über inhaltliche Schwerpunkte der Contradiction Studies, die Entwicklung von WoC im Rahmen der Exzellenzstrategie und neue Formate des interdisziplinären Austauschs. Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen sind herzlich dazu eingeladen. Ein detailliertes Programm mit Orts- und Zeitangaben folgt.

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Uses of Literature and the Case of the Science Novel: A Workshop with Rita Felski

Freitag, 15. Dezember 2017 // 9:30 - 14:30
Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst, Lehmkuhlenbusch 4
Delmenhorst, 27753
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Details and preliminary program available on the FMS website.

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Februar 2018

Tagung „Die un-sichtbare Stadt. Perspektiven – Räume – Randfiguren“

Mittwoch, 7. Februar 2018 - Freitag, 9. Februar 2018
Universität Bremen, GW2 Raum A 3570 + Google Karte

Call for Paper Un-sichtbare Städte – das sind nicht nur die imaginierten Städte Italo Calvinos, sondern in unserem Forschungszusammenhang all jene Räume und Orte in der Stadt, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind oder sein wollen und von denen doch erzählt wird. Sie sind bewohnt von Menschen Sans-Papiers und Sans Domicile Fixe, ortlosen Migranten, Migrantinnen und traumatisierten Geflüchteten, die sich Teile des Stadtraums auf eine individuelle Art zu eigen machen, wie etwa: Brachlandgebiete, besetzte Häuser, Schlafplätze unter Brücken…

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